Bauhaus-Archiv

Das Bau­haus-Archiv in Berlin zählt zu den bedeu­tendsten Archi­­tektur- und Muse­ums­bauten Deutsch­lands. Im Rahmen der denk­mal­ge­rechten Sanie­rung des Bestands­ge­bäudes von Walter Gro­pius sowie der Erwei­te­rung des Museums lie­fert Durach über 130 Elek­tro­rollos mit FlexScreen-Behang.



Standort
Berlin
Archi­tek­tur­büro
Staab Archi­tekten
Nut­zung
Museum

Das 1979 eröff­nete Bau­haus-Archiv wurde nach Plänen von Walter Gro­pius errichtet und beher­bergt die welt­weit größte Samm­lung zur Geschichte des Bau­hauses. Im Zuge der umfas­senden Sanie­rung wird das denk­mal­ge­schützte Bestands­ge­bäude moder­ni­siert und künftig die Archiv- und For­schungs­be­reiche auf­nehmen. Gleich­zeitig ent­steht eine Erwei­te­rung, die die Aus­stel­lungs­fläche nahezu verdoppelt.

Der Ent­wurf von Staab Archi­tekten nutzt den Gelän­de­sprung zwi­schen Straße und Museum, um die neuen Aus­stel­lungs­räume unter dem Vor­platz anzu­ordnen. Ein fili­graner Ein­gangs­turm mar­kiert künftig den Zugang zum Museum und stärkt dessen Prä­senz im Stadt­raum, ohne die iko­ni­sche Archi­tektur des Bestands zu über­la­gern. Das neue Foyer ver­bindet Alt- und Neubau über einen Innenhof zu einem gemein­samen Ensemble und schafft eine klare Ver­bin­dung zwi­schen his­to­ri­scher Archi­tektur und zeit­ge­mäßer Museumserweiterung.

Die ein­ge­setzten Rollos ermög­li­chen eine kon­trol­lierte Tages­licht­füh­rung und fügen sich har­mo­nisch in die anspruchs­volle Archi­tektur des Museums ein. Unsere elek­tri­schen Rol­lo­an­lagen Modell E‑130 mit Flex­­Screen-Behang erfüllen die pro­jekt­spe­zi­fi­schen Anfor­de­rungen an Funk­tion, Gestal­tung und eine unauf­fäl­lige Inte­gra­tion in die Architektur.

 Das Pro­jekt befindet sich der­zeit in der Realisierung.

Einfeld-Sporthalle – Reichshainschule


Mit dem Neubau der Ein­­feld-Spor­t­halle erhielt die Reichs­hain­schule eine moderne Sport­stätte, die den Anfor­de­rungen eines zeit­ge­mäßen Schul- und Ver­eins­sports gerecht wird. Der Ent­wurf der Archi­tekten von f64 ergänzt den denk­mal­ge­schützten Gebäu­de­be­stand durch einen klar geglie­derten Neubau, der sich selbst­ver­ständ­lich in das Ensemble ein­fügt. Groß­zü­gige Ver­gla­sungen sorgen für helle Innen­räume und schaffen eine freund­liche, offene Atmo­sphäre für den täg­li­chen Sportbetrieb.



Standort
Mem­mingen
Archi­tek­tur­büro
f64 Archi­tekten
Nut­zung
Sport­halle

Hohe Anforderungen an den Sonnen- und Blendschutz

Die groß­flä­chigen Fens­ter­flä­chen ermög­li­chen eine opti­male Tages­licht­ver­sor­gung und stärken den Bezug zwi­schen Innen- und Außen­raum. Gleich­zeitig stellen sie hohe Anfor­de­rungen an den Sonnen- und Blend­schutz. Gerade in Sport­hallen sind blend­freie Sicht­ver­hält­nisse ent­schei­dend, um den Sport­be­trieb sicher und kom­for­tabel zu gestalten. Gleich­zeitig gilt es, den som­mer­li­chen Wär­me­ein­trag zu redu­zieren und den hohen mecha­ni­schen Belas­tungen durch Ballauf­prall dau­er­haft standzuhalten.

Ballwurfsichere Lösung für den Sporthallenbetrieb

Für den innen­lie­genden Sonnen- und Blend­schutz wurden die ball­wurf­si­cheren Rol­lo­an­lagen E‑203-BS aus­ge­wählt. Das spe­ziell für Sport- und Mehr­zweck­hallen ent­wi­ckelte System ist nach DIN 18032–3 auf Ball­wurf­si­cher­heit geprüft und zer­ti­fi­ziert. Die robuste Kon­struk­tion schützt die Anlage zuver­lässig vor Beschä­di­gungen und gewähr­leistet auch bei inten­siver Nut­zung einen dau­er­haft sicheren Betrieb.

Effizienter Blendschutz und sommerlicher Wärmeschutz

Zum Ein­satz kam der mit der Rol­lo­an­lage geprüfte und Cradle-to-Cradle-zer­­ti­­fi­­zierte Behang Envi­ro­Screen. Das Gewebe erfüllt die Blend­schutz­klasse 3 und erreicht dank seiner metal­li­sierten Rück­seite die Klasse 3 im som­mer­li­chen Wär­me­schutz gemäß DIN EN 14501:2025. Die metal­li­sierte Low-E-Beschich­­tung reflek­tiert einen großen Teil der Son­nen­ein­strah­lung und redu­ziert somit den Wär­me­ein­trag in das Gebäude. Dadurch bleiben die Räume auch an warmen Tagen ange­nehm tem­pe­riert und der Ener­gie­be­darf für die Gebäu­de­küh­lung kann gesenkt werden. Gleich­zeitig bleibt die natür­liche Tages­licht­nut­zung erhalten, was für ange­nehme Sicht­ver­hält­nisse wäh­rend des Schul- und Ver­eins­sports sorgt.

Integration in das architektonische Gesamtkonzept

Neben den funk­tio­nalen Eigen­schaften fügt sich das Son­nen­schutz­system dezent in die Archi­tektur ein. Die innen­lie­genden Rol­lo­an­lagen unter­strei­chen die klare Gestal­tung der Sport­halle, ohne die Wir­kung der groß­zü­gigen Glas­flä­chen zu beein­träch­tigen. Somit ver­bindet die Lösung hohe gestal­te­ri­sche Qua­lität mit zuver­läs­sigem Blend­schutz und dau­er­haftem Nutzerkomfort.

Nachhaltige Lösung für Sicherheit und Komfort

Durch die Kom­bi­na­tion aus ball­wurf­si­cherer Kon­struk­tion, ener­gie­ef­fi­zi­entem Low-E-Gewebe und nach­hal­tigen Mate­ri­al­ei­gen­schaften leistet das Son­nen­schutz­system einen wich­tigen Bei­trag zum Gesamt­kon­zept des Neu­baus. Es ver­eint Sicher­heit, Kom­fort und Ener­gie­ef­fi­zienz und unter­stützt damit die nach­hal­tige Aus­rich­tung der neuen Sport­halle der Reichshainschule.

 

B‑One

Mit dem B‑One ent­stand an der Buda­pester Straße in Berlin ein zukunfts­wei­sendes Büro­ge­bäude für die Berlin Hyp. Der von C.F. Møller Archi­tects ent­wor­fene Neubau ver­bindet moderne Arbeits­welten mit einem kon­se­quent nach­hal­tigen Gebäu­de­kon­zept. Die gestaf­felte Gebäu­de­form mit begrünten Ter­rassen, fle­xibel nutz­baren Arbeits­be­rei­chen und einer zen­tralen „Town Hall” för­dert die Kom­mu­ni­ka­tion und den Aus­tausch unter den Nut­zern und trägt zu deren Wohl­be­finden bei.

Standort
Berlin
Archi­tek­tur­büro
C.F. Møller Archi­tects
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Für das Pro­jekt lie­ferte Durach rund 200 lau­fende Meter Elek­tro­zug­schienen. Die Sys­teme ermög­li­chen eine kom­for­table und geräusch­arme Bedie­nung groß­flä­chiger Vor­hang­an­lagen und lassen sich nahtlos in moderne Gebäude- und Steue­rungs­kon­zepte inte­grieren. Dank der fle­xi­blen Schie­nen­technik können auch anspruchs­volle Grund­risse und archi­tek­to­ni­sche Anfor­de­rungen zuver­lässig umge­setzt werden.

Die Elek­tro­zug­schienen unter­stützen das hoch­wer­tige Innen­raum­kon­zept des Gebäudes und leisten einen Bei­trag zu einer nut­zer­ori­en­tierten Arbeits­um­ge­bung. So ver­bindet die Lösung Funk­tio­na­lität, Kom­fort und eine zurück­hal­tende tech­ni­sche Inte­gra­tion in die moderne Archi­tektur des B‑One.

Deichmann Campus

Im Rahmen eines neuen Campus-Kon­­­zepts für die lang­jäh­rige Fir­men­zen­trale von Deich­mann in Essen ent­stand ein neues Büro­ge­bäude, das Maß­stäbe für moderne Arbeits­welten setzt. Geplant von den renom­mierten Archi­tekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) wird der Ver­­­wal­­tungs- und Cam­pus­be­reich in meh­reren Bau­ab­schnitten rea­li­siert – stets unter dem Leit­ge­danken, Bestand und Neu­bauten har­mo­nisch zu ver­binden und eine nach­hal­tige Stand­ort­ent­wick­lung voranzutreiben. 
Standort
Essen
Archi­tek­tur­büro
gmp Archi­tekten von Gerkan, Marg und Partner
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Für opti­male Arbeits­be­din­gungen sorgen unsere hoch­wer­tigen, innen­lie­genden Sonnen- und Blend­schutz­sys­teme. Die maß­ge­schnei­derten Rol­lo­an­lagen über­zeugen durch ihre stil­volle, zeit­lose Alu­mi­ni­um­kas­sette, die den Roll­o­be­hang nicht nur optimal schützt, son­dern sich auch nahtlos in das Raum­kon­zept integriert.

Dank der exzel­lenten tech­ni­schen Eigen­schaften des Sil­ver­Screen 2% Behangs bieten die Rol­lo­an­lagen sowohl bedarfs­ge­rechten Blend­schutz als auch eine her­vor­ra­gende Durch­sicht und einen som­mer­li­chen Wär­me­schutz – und erfüllen die hohen Anfor­de­rungen der DIN EN 14501:2021.

Jörg-Syrlin-Schule & Astrid-Lindgren-Schule

Mit dem Erwei­te­rungsbau der Jörg-Syrlin-Schule und Astrid-Lin­d­­gren-Schule ent­stand ein offener Mensa- und Betreu­ungs­be­reich mit hoher Aufenthaltsqualität. 

Groß­zü­gige Ver­gla­sungen und flie­ßende Raum­struk­turen schaffen eine helle, ein­la­dende Atmo­sphäre für Lernen, Betreuung und Begegnung. 
Standort
Ulm
Archi­tek­tur­büro
Müh­lich + Partner mbB
Nut­zung
Schule | Mensa 

Ein prä­gendes Gestal­tungs­ele­ment sind die geschwun­genen Elek­tro­zug­schienen an der Decke, die sich orga­nisch durch den Raum ziehen. Ins­ge­samt wurden über 70 Meter Schiene in Son­der­farbe rea­li­siert. Die Schie­nen­sys­teme tragen trans­pa­rente Vor­hänge, die fle­xibel als Raum­trenner ein­ge­setzt werden können und unter­schied­liche Nut­zungs­zonen schaffen, ohne die Offen­heit der Archi­tektur zu beeinträchtigen.

Die flie­ßende Lini­en­füh­rung der gebo­genen Schienen unter­streicht die ruhige, har­mo­ni­sche Raum­wir­kung und setzt zugleich einen mar­kanten gestal­te­ri­schen Akzent im Innenraum.

So ver­bindet das Pro­jekt funk­tio­nale Zonie­rung mit einer klaren archi­tek­to­ni­schen Formsprache.

Gallileo

Der 136 Meter hohe Gal­lileo Büro­turm an der Gal­lus­an­lage 7 wurde nach 20 Jahren umfas­send moder­ni­siert, um ihn für neue Nutzer wie die EZB-Ban­ken­auf­­sicht zukunfts­fähig auf­zu­stellen. Trotz Erhalt der ursprüng­li­chen Fas­sa­den­struktur lag der Fokus auf einem leis­tungs­fä­higen innen­lie­genden Son­nen­schutz für effek­tiven som­mer­li­chen Wärmeschutz. 
Standort
Frank­furt am Main
Archi­tek­tur­büro
Novotny Mähner Assoziierte
apd architektur+ingenieurbüro
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Revitalisierung eines Wahrzeichens im Frankfurter Bankenviertel

Mit einer Höhe von 136 Metern zählt der Gal­lileo Büro­turm an der Gal­lus­an­lage 7 zu den mar­kanten Gebäuden der Frank­furter Sky­line. Ursprüng­lich im Jahr 2003 fer­tig­ge­stellt, war nach gut zwei Jahr­zehnten eine umfas­sende Moder­ni­sie­rung not­wendig, um das Gebäude als erst­klas­sige Immo­bilie neu zu posi­tio­nieren. Ziel der Revi­ta­li­sie­rung war es, den zukünf­tigen Anfor­de­rungen der neuen Nutzer, dar­unter ins­be­son­dere die EZB-Ban­ken­auf­­sicht, gerecht zu werden.

Eine Beson­der­heit des Pro­jekts war, dass die ursprüng­liche Fas­sa­den­struktur samt Ver­gla­sung voll­ständig erhalten blieb. Im Hin­blick auf den som­mer­li­chen Wär­me­schutz war die Aus­wahl des geeig­neten innen­lie­genden Son­nen­schutzes umso entscheidender.

Die zuvor instal­lierten Innen­ja­lou­sien wurden durch elek­tri­sche Kas­set­ten­rollos mit Seil­füh­rung ersetzt. Von Beginn an war klar: Die tex­tile Lösung musste höchsten Ansprü­chen genügen. Der Sil­ver­Screen 2-%-Behang bietet mit seinen her­vor­ra­genden tech­ni­schen Eigen­schaften opti­malen Blend­schutz, gute Durch­sicht und erfüllt die Anfor­de­rungen an den som­mer­li­chen Wär­me­schutz nach DIN EN 14501:2021.

Dank seiner metal­li­sierten Rück­seite bietet Sil­ver­Screen einen Son­nen­re­fle­xi­ons­grad von 85 %, ein opti­males Wärme- und Licht­ma­nage­ment sowie mit dem nied­rigsten Low-E-Wert auf dem Markt (Emis­si­ons­grad 0,03) her­vor­ra­gende Dämm­ei­gen­schaften. Ein Öff­nungs­faktor von 2 % ermög­licht eine aus­ge­zeich­nete Durch­sicht, wäh­rend die besten Blend­schutz­werte (Klasse 4) ideal für Bild­schirm­ar­beits­plätze sind.

Die Revi­ta­li­sie­rung des Gal­lileo zeigt exem­pla­risch, wie leis­tungs­fä­higer innen­lie­gender Son­nen­schutz auch bei bestehenden Fas­sa­den­lö­sungen effi­zient ein­ge­setzt werden kann. Die kon­se­quente Umset­zung tech­ni­scher Anfor­de­rungen sowie die gezielte Aus­wahl eines maximal wirk­samen Gewebes machen das Pro­jekt zu einem ein­drucks­vollen Bei­spiel moderner Sanierung.

Otto Headquarter

Mitten in Ham­­burg-Bramfeld ent­stand aus einem ehe­ma­ligen Lager­ge­bäude eine neue Arbeits­welt für über 3.000 Otto Mit­ar­bei­tende. In nur fünf Jahren Bau­zeit wurde das denk­mal­wür­dige Gebäude aus dem Jahr 1969 umfas­send moder­ni­siert – öko­lo­gisch, archi­tek­to­nisch und funk­tional. Herz­stück der Umge­stal­tung ist ein 38 Meter hohes, licht­durch­flu­tetes Atrium. 
Standort
Ham­burg
Archi­tek­tur­büro
akyol kamps
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Umbau statt Neubau. Modernes Arbeiten auf 25.000 m². 

Der res­sour­cen­scho­nende Umbau folgt einem offenen New-Work-Kon­­­zept, das auf feste Arbeits­plätze ver­zichtet und voll­hy­brides Arbeiten ermög­licht. Auf rund 25.000 m² ver­teilen sich 1.600 fle­xibel nutz­bare Arbeits­plätze, 170 Mee­ting­räume und groß­zü­gige Social Spaces.

Für die blend­freie Nut­zung der offenen Arbeits­be­reiche kommen K‑80-Ket­­ten­­zu­g­rollos mit einem Cha­­me­­leon-Behang von Durach zum Ein­satz. Die Ket­ten­zug­rollos in Kas­sette sind mit einer Sei­ten­füh­rungs­schiene in die Pfosten-Riegel-Fas­­sade integriert.

Die Rol­lo­an­lagen ver­binden funk­tio­nale Optik mit effek­tiver Licht­re­gu­lie­rung und sind somit ideal für moderne Arbeits­welten, die hohe Anfor­de­rungen an Kom­fort und Nach­hal­tig­keit stellen.

Güterwerk Kohlenhof

Impuls­geber im Kohlenhof-Areal

Das Güter­werk im Herzen Nürn­bergs ist ein mar­kanter Bau­stein für den digi­talen Wandel. Als Teil des neuen Tech­­no­­logie-Campus im Koh­­lenhof-Areal bietet das Gebäude agile Arbeits­welten für krea­tiven Aus­tausch — ein Ort für krea­tive Köpfe und zukunfts­ori­en­tierte Unternehmen. 
Standort
Nürn­berg
Archi­tek­tur­büro
Baum-Kappler
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Archi­tektur mit Charakter

Das Nürn­berger Büro Baum-Kappler Archi­tekten hat mit dem Güter­werk ein Gebäude geschaffen, das die indus­tri­elle Ver­gan­gen­heit des Stand­orts auf­greift und neu inter­pre­tiert. Die Fas­sade aus Stahl­be­ton­fer­tig­teilen und bron­ze­far­benen Pro­fil­ble­chen ver­leiht dem Gebäude ein klares und zugleich facet­ten­rei­ches Erschei­nungs­bild. Fünf Ober­ge­schosse und zwei groß­zü­gige Dach­ter­rassen bieten Raum für fle­xible, intel­li­gente Büroflächen.

 

Arbeiten mit Weitblick

Neben offenen Arbeits­be­rei­chen bietet das Güter­werk zahl­reiche Rück­zugs­orte für kon­zen­triertes Arbeiten und infor­mellen Aus­tausch. Die begrünten Dach­ter­rassen mit 360-Grad-Pan­orama schaffen inspi­rie­rende Orte für Bespre­chungen und Pausen – ein State­ment für nach­hal­tige Arbeitskultur.

Die Rol­lo­an­lagen in Alu­mi­ni­um­kas­sette mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen ver­binden her­vor­ra­gende Funk­tio­na­lität mit höchsten Umwelt­stan­dards. Die metal­li­sierte Rück­seite des Behangs und der Öff­nungs­faktor von 2% erfüllen die Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 und errei­chen gleich­zeitig die Klasse 3 für den som­mer­li­chen Wär­me­schutz (DIN EN 14501:2021).

Loksite

Effi­zi­enter Blend­schutz für moderne Arbeitswelten 

Höchste Ansprüche an Kom­fort, Ästhetik und Nach­hal­tig­keit standen beim Bau des Büro­ge­bäudes LOKSITE im Mann­heimer Glück­stein-Quar­­tier im Mittelpunkt. 

Das von Lepel & Lepel Archi­tekten im Auf­trag von Diringer & Scheidel geplante Gebäude setzt archi­tek­to­ni­sche Maß­stäbe – mit einer prä­gnanten, fili­granen Fas­sade und fle­xibel nutz­baren Büro­flä­chen. Unsere innen­lie­genden Blend­schutz­lö­sungen tragen dazu bei, ein opti­males Arbeits­um­feld für die Mieter zu schaffen.
Standort
Mann­heim
Archi­tek­tur­büro
Lepel & Lepel
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Opti­male Licht­ver­hält­nisse für pro­duk­tives Arbeiten 

Durch den Ein­satz unserer innen­lie­genden Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen pro­fi­tieren die Büro­flä­chen von einer wirk­samen Redu­zie­rung stö­render Blen­dungen und Refle­xionen an Bild­schirm­ar­beits­plätzen. Dies schützt die Augen vor Über­an­stren­gung und ver­bes­sert die Kon­­­zen­­tra­­tions- und Leistungsfähigkeit.

Ener­gie­ef­fi­zienz und nach­hal­tige Gebäudenutzung 

Das hoch­wer­tige Blend­schutz­ge­webe Envi­ro­Screen bietet nicht nur visu­ellen Kom­fort, son­dern trägt auch zur Ener­gie­ein­spa­rung und CO₂-Reduk­­tion bei. Durch die metal­li­sierte Rück­seite wird die Son­nen­ein­strah­lung effektiv reflek­tiert und der Wär­me­ein­trag in das Gebäude mini­miert. Dadurch sinkt der Bedarf an Kli­ma­ti­sie­rung und künst­li­cher Beleuch­tung — eine nach­hal­tige Lösung für moderne Bürogebäude.

Tech­ni­sche High­lights im Überblick:

  • Envi­ro­­Screen-Behang mit Cradle to Cradle® Bronze-Zertifizierung
  • Erfül­lung der Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 nach DIN EN 14501:2021
  • Lang­lebig und war­tungs­frei durch hoch­wer­tige Komponenten

Justizzentrum


Erwei­te­rungsbau für das Jus­tiz­zen­trum in Frei­burg — Archi­tektur trifft Nachhaltigkeit 

Im Hof einer denk­mal­ge­schützten Block­rand­be­bauung ist mit dem Erwei­te­rungsbau des Archi­tek­tur­büros Auer Weber ein mar­kantes Emp­fangs­ge­bäude für das Jus­ti­zen­trum in Frei­burg ent­standen. Das Pro­jekt ver­bindet moderne Funk­tio­na­lität mit der his­to­ri­schen Archi­tektur des Bestandes und fügt sich mit seiner röt­li­chen Fas­sade har­mo­nisch in das Stadt­bild ein. Eine klare Glie­de­rung von öffent­li­chen und internen Berei­chen sorgt für die not­wen­dige Sicher­heit und opti­male Arbeits­be­din­gungen für die Justiz.
Standort
Frei­burg
Archi­tek­tur­büro
Auer Weber
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Nach­hal­tige Effi­zienz: 
Auf einer Nutz­fläche von rund 3.500 Qua­drat­me­tern setzt das Gebäude hohe Maß­stäbe hin­sicht­lich Ener­gie­ef­fi­zienz und Kom­fort. Eine hoch­wertig gedämmte Gebäu­de­hülle in Kom­bi­na­tion mit modernster Technik sorgt für ein opti­males Raum­klima und senkt den Ener­gie­ver­brauch nachhaltig.

Durch­dachter Sonnen- und Blend­schutz: 
Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Raum­kom­forts sind die Rol­lo­an­lagen, die sowohl in den Büros als auch in den Sit­zungs­sälen für opti­malen Sonnen- und Blend­schutz sorgen.

Unsere über­wie­gend elek­trisch betrie­benen Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen ver­binden her­vor­ra­gende Funk­tio­na­lität mit höchsten Umwelt­stan­dards. Die metal­li­sierte Rück­seite und der Öff­nungs­faktor von 2% erfüllen die Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 (DIN EN 14501:2021) und mini­miert durch hohe Refle­xi­ons­werte den Wär­me­ein­trag in das Gebäude.

Der Erwei­te­rungsbau des Amts­ge­richts ver­bindet moderne Archi­tektur, nach­hal­tige Bau­weise und höchsten Kom­fort – ein zukunfts­wei­sendes Bei­spiel für effi­zi­entes Bauen im his­to­ri­schen Kontext.