Otto Headquarter

Mitten in Ham­­burg-Bramfeld ent­stand aus einem ehe­ma­ligen Lager­ge­bäude eine neue Arbeits­welt für über 3.000 Otto Mit­ar­bei­tende. In nur fünf Jahren Bau­zeit wurde das denk­mal­wür­dige Gebäude aus dem Jahr 1969 umfas­send moder­ni­siert – öko­lo­gisch, archi­tek­to­nisch und funk­tional. Herz­stück der Umge­stal­tung ist ein 38 Meter hohes, licht­durch­flu­tetes Atrium. 
Standort
Ham­burg
Archi­tek­tur­büro
akyol kamps
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Umbau statt Neubau. Modernes Arbeiten auf 25.000 m². 

Der res­sour­cen­scho­nende Umbau folgt einem offenen New-Work-Kon­­­zept, das auf feste Arbeits­plätze ver­zichtet und voll­hy­brides Arbeiten ermög­licht. Auf rund 25.000 m² ver­teilen sich 1.600 fle­xibel nutz­bare Arbeits­plätze, 170 Mee­ting­räume und groß­zü­gige Social Spaces.

Für die blend­freie Nut­zung der offenen Arbeits­be­reiche kommen K‑80-Ket­­ten­­zu­g­rollos mit einem Cha­­me­­leon-Behang von Durach zum Ein­satz. Die Ket­ten­zug­rollos in Kas­sette sind mit einer Sei­ten­füh­rungs­schiene in die Pfosten-Riegel-Fas­­sade integriert.

Die Rol­lo­an­lagen ver­binden funk­tio­nale Optik mit effek­tiver Licht­re­gu­lie­rung und sind somit ideal für moderne Arbeits­welten, die hohe Anfor­de­rungen an Kom­fort und Nach­hal­tig­keit stellen.

Gallileo

Der 136 Meter hohe Gal­lileo Büro­turm an der Gal­lus­an­lage 7 wurde nach 20 Jahren umfas­send moder­ni­siert, um ihn für neue Nutzer wie die EZB-Ban­ken­auf­­sicht zukunfts­fähig auf­zu­stellen. Trotz Erhalt der ursprüng­li­chen Fas­sa­den­struktur lag der Fokus auf einem leis­tungs­fä­higen innen­lie­genden Son­nen­schutz für effek­tiven som­mer­li­chen Wärmeschutz. 
Standort
Frank­furt am Main
Archi­tek­tur­büro
Novotny Mähner Assoziierte
apd architektur+ingenieurbüro
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Revitalisierung eines Wahrzeichens im Frankfurter Bankenviertel

Mit einer Höhe von 136 Metern zählt der Gal­lileo Büro­turm an der Gal­lus­an­lage 7 zu den mar­kanten Gebäuden der Frank­furter Sky­line. Ursprüng­lich im Jahr 2003 fer­tig­ge­stellt, war nach gut zwei Jahr­zehnten eine umfas­sende Moder­ni­sie­rung not­wendig, um das Gebäude als erst­klas­sige Immo­bilie neu zu posi­tio­nieren. Ziel der Revi­ta­li­sie­rung war es, den zukünf­tigen Anfor­de­rungen der neuen Nutzer, dar­unter ins­be­son­dere die EZB-Ban­ken­auf­­sicht, gerecht zu werden.

Eine Beson­der­heit des Pro­jekts war, dass die ursprüng­liche Fas­sa­den­struktur samt Ver­gla­sung voll­ständig erhalten blieb. Im Hin­blick auf den som­mer­li­chen Wär­me­schutz war die Aus­wahl des geeig­neten innen­lie­genden Son­nen­schutzes umso entscheidender.

Die zuvor instal­lierten Innen­ja­lou­sien wurden durch elek­tri­sche Kas­set­ten­rollos mit Seil­füh­rung ersetzt. Von Beginn an war klar: Die tex­tile Lösung musste höchsten Ansprü­chen genügen. Der Sil­ver­Screen 2-%-Behang bietet mit seinen her­vor­ra­genden tech­ni­schen Eigen­schaften opti­malen Blend­schutz, gute Durch­sicht und erfüllt die Anfor­de­rungen an den som­mer­li­chen Wär­me­schutz nach DIN EN 14501:2021.

Dank seiner metal­li­sierten Rück­seite bietet Sil­ver­Screen einen Son­nen­re­fle­xi­ons­grad von 85 %, ein opti­males Wärme- und Licht­ma­nage­ment sowie mit dem nied­rigsten Low-E-Wert auf dem Markt (Emis­si­ons­grad 0,03) her­vor­ra­gende Dämm­ei­gen­schaften. Ein Öff­nungs­faktor von 2 % ermög­licht eine aus­ge­zeich­nete Durch­sicht, wäh­rend die besten Blend­schutz­werte (Klasse 4) ideal für Bild­schirm­ar­beits­plätze sind.

Die Revi­ta­li­sie­rung des Gal­lileo zeigt exem­pla­risch, wie leis­tungs­fä­higer innen­lie­gender Son­nen­schutz auch bei bestehenden Fas­sa­den­lö­sungen effi­zient ein­ge­setzt werden kann. Die kon­se­quente Umset­zung tech­ni­scher Anfor­de­rungen sowie die gezielte Aus­wahl eines maximal wirk­samen Gewebes machen das Pro­jekt zu einem ein­drucks­vollen Bei­spiel moderner Sanierung.

Güterwerk Kohlenhof

Impuls­geber im Kohlenhof-Areal

Das Güter­werk im Herzen Nürn­bergs ist ein mar­kanter Bau­stein für den digi­talen Wandel. Als Teil des neuen Tech­­no­­logie-Campus im Koh­­lenhof-Areal bietet das Gebäude agile Arbeits­welten für krea­tiven Aus­tausch — ein Ort für krea­tive Köpfe und zukunfts­ori­en­tierte Unternehmen. 
Standort
Nürn­berg
Archi­tek­tur­büro
Baum-Kappler
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Archi­tektur mit Charakter

Das Nürn­berger Büro Baum-Kappler Archi­tekten hat mit dem Güter­werk ein Gebäude geschaffen, das die indus­tri­elle Ver­gan­gen­heit des Stand­orts auf­greift und neu inter­pre­tiert. Die Fas­sade aus Stahl­be­ton­fer­tig­teilen und bron­ze­far­benen Pro­fil­ble­chen ver­leiht dem Gebäude ein klares und zugleich facet­ten­rei­ches Erschei­nungs­bild. Fünf Ober­ge­schosse und zwei groß­zü­gige Dach­ter­rassen bieten Raum für fle­xible, intel­li­gente Büroflächen.

 

Arbeiten mit Weitblick

Neben offenen Arbeits­be­rei­chen bietet das Güter­werk zahl­reiche Rück­zugs­orte für kon­zen­triertes Arbeiten und infor­mellen Aus­tausch. Die begrünten Dach­ter­rassen mit 360-Grad-Pan­orama schaffen inspi­rie­rende Orte für Bespre­chungen und Pausen – ein State­ment für nach­hal­tige Arbeitskultur.

Die Rol­lo­an­lagen in Alu­mi­ni­um­kas­sette mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen ver­binden her­vor­ra­gende Funk­tio­na­lität mit höchsten Umwelt­stan­dards. Die metal­li­sierte Rück­seite des Behangs und der Öff­nungs­faktor von 2% erfüllen die Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 und errei­chen gleich­zeitig die Klasse 3 für den som­mer­li­chen Wär­me­schutz (DIN EN 14501:2021).

Loksite

Effi­zi­enter Blend­schutz für moderne Arbeitswelten 

Höchste Ansprüche an Kom­fort, Ästhetik und Nach­hal­tig­keit standen beim Bau des Büro­ge­bäudes LOKSITE im Mann­heimer Glück­stein-Quar­­tier im Mittelpunkt. 

Das von Lepel & Lepel Archi­tekten im Auf­trag von Diringer & Scheidel geplante Gebäude setzt archi­tek­to­ni­sche Maß­stäbe – mit einer prä­gnanten, fili­granen Fas­sade und fle­xibel nutz­baren Büro­flä­chen. Unsere innen­lie­genden Blend­schutz­lö­sungen tragen dazu bei, ein opti­males Arbeits­um­feld für die Mieter zu schaffen.
Standort
Mann­heim
Archi­tek­tur­büro
Lepel & Lepel
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Opti­male Licht­ver­hält­nisse für pro­duk­tives Arbeiten 

Durch den Ein­satz unserer innen­lie­genden Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen pro­fi­tieren die Büro­flä­chen von einer wirk­samen Redu­zie­rung stö­render Blen­dungen und Refle­xionen an Bild­schirm­ar­beits­plätzen. Dies schützt die Augen vor Über­an­stren­gung und ver­bes­sert die Kon­­­zen­­tra­­tions- und Leistungsfähigkeit.

Ener­gie­ef­fi­zienz und nach­hal­tige Gebäudenutzung 

Das hoch­wer­tige Blend­schutz­ge­webe Envi­ro­Screen bietet nicht nur visu­ellen Kom­fort, son­dern trägt auch zur Ener­gie­ein­spa­rung und CO₂-Reduk­­tion bei. Durch die metal­li­sierte Rück­seite wird die Son­nen­ein­strah­lung effektiv reflek­tiert und der Wär­me­ein­trag in das Gebäude mini­miert. Dadurch sinkt der Bedarf an Kli­ma­ti­sie­rung und künst­li­cher Beleuch­tung — eine nach­hal­tige Lösung für moderne Bürogebäude.

Tech­ni­sche High­lights im Überblick:

  • Envi­ro­­Screen-Behang mit Cradle to Cradle® Bronze-Zertifizierung
  • Erfül­lung der Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 nach DIN EN 14501:2021
  • Lang­lebig und war­tungs­frei durch hoch­wer­tige Komponenten

Justizzentrum


Erwei­te­rungsbau für das Jus­tiz­zen­trum in Frei­burg — Archi­tektur trifft Nachhaltigkeit 

Im Hof einer denk­mal­ge­schützten Block­rand­be­bauung ist mit dem Erwei­te­rungsbau des Archi­tek­tur­büros Auer Weber ein mar­kantes Emp­fangs­ge­bäude für das Jus­ti­zen­trum in Frei­burg ent­standen. Das Pro­jekt ver­bindet moderne Funk­tio­na­lität mit der his­to­ri­schen Archi­tektur des Bestandes und fügt sich mit seiner röt­li­chen Fas­sade har­mo­nisch in das Stadt­bild ein. Eine klare Glie­de­rung von öffent­li­chen und internen Berei­chen sorgt für die not­wen­dige Sicher­heit und opti­male Arbeits­be­din­gungen für die Justiz.
Standort
Frei­burg
Archi­tek­tur­büro
Auer Weber
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Nach­hal­tige Effi­zienz: 
Auf einer Nutz­fläche von rund 3.500 Qua­drat­me­tern setzt das Gebäude hohe Maß­stäbe hin­sicht­lich Ener­gie­ef­fi­zienz und Kom­fort. Eine hoch­wertig gedämmte Gebäu­de­hülle in Kom­bi­na­tion mit modernster Technik sorgt für ein opti­males Raum­klima und senkt den Ener­gie­ver­brauch nachhaltig.

Durch­dachter Sonnen- und Blend­schutz: 
Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Raum­kom­forts sind die Rol­lo­an­lagen, die sowohl in den Büros als auch in den Sit­zungs­sälen für opti­malen Sonnen- und Blend­schutz sorgen.

Unsere über­wie­gend elek­trisch betrie­benen Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen ver­binden her­vor­ra­gende Funk­tio­na­lität mit höchsten Umwelt­stan­dards. Die metal­li­sierte Rück­seite und der Öff­nungs­faktor von 2% erfüllen die Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 (DIN EN 14501:2021) und mini­miert durch hohe Refle­xi­ons­werte den Wär­me­ein­trag in das Gebäude.

Der Erwei­te­rungsbau des Amts­ge­richts ver­bindet moderne Archi­tektur, nach­hal­tige Bau­weise und höchsten Kom­fort – ein zukunfts­wei­sendes Bei­spiel für effi­zi­entes Bauen im his­to­ri­schen Kontext.

Zentraldepot


Kunst und Geschichte bewahren 

Mit dem Neubau des Zen­tral­de­pots in Regens­burg wurde ein neuer Standort für die Kunst­samm­lungen und Archive des Bis­tums sowie für die archäo­lo­gi­schen und kul­tur­ge­schicht­li­chen Samm­lungen der Stadt Regens­burg geschaffen. Das vom Archi­tek­tur­büro Georg Zunner ent­wor­fene Gebäude setzt auf eine kli­ma­sta­bile Bau­weise, um den Ein­satz künst­li­cher Kli­ma­ti­sie­rung auf ein Minimum zu redu­zieren. Das inno­va­tive Kli­ma­kon­zept ori­en­tiert sich an eta­blierten Museums- und Archiv­stan­dards und gewähr­leistet opti­male Bedin­gungen für die Lang­zeit­la­ge­rung der wert­vollen Exponate. 
Standort
Regens­burg
Archi­tek­tur­büro
Georg Zunner
Nut­zung
Kunst­samm­lung | Archiv

Raum für Bewah­rung, For­schung und Begegnung

Auf einer Haupt­nutz­fläche von 7.238 Qua­drat­me­tern werden ideale Bedin­gungen für die kon­ser­va­to­ri­sche Bewah­rung, restau­ra­to­ri­sche Betreuung und wis­sen­schaft­liche Bear­bei­tung der Kunst- und Kul­tur­güter geschaffen. Unter dem Leit­ge­danken „Gemeinsam bewahren, for­schen und Begeg­nungen schaffen“ ist das Zen­tral­depot ein Schlüs­sel­pro­jekt für den Erhalt von Kulturgut.

Moderner Sonnen- und Blend­schutz für beson­dere Exponate 

Ein durch­dachtes Blend- und Son­nen­schutz­kon­zept sorgt für opti­male Arbeits- und Lager­be­din­gungen. Ket­­tenzug- und Elek­tro­rollos in Kas­setten sorgen für blend­freies Arbeiten. Dop­pel­rollos schützen mit einer Kom­bi­na­tion aus Ver­­­dun­ke­­lungs- und Blend­schutz­rollos die his­to­ri­schen Expo­nate zusätz­lich vor schäd­li­cher Son­nen­ein­strah­lung. Die maß­ge­schnei­derten Lösungen tragen dazu bei, das sen­sible Raum­klima zu sta­bi­li­sieren und so den lang­fris­tigen Erhalt der Samm­lung zu sichern

Mit diesem Neubau setzt Regens­burg neue Maß­stäbe für den ver­ant­wor­tungs­vollen Umgang mit Kul­tur­gü­tern — eine Sym­biose aus moderner Technik, nach­hal­tigem Kli­ma­kon­zept und opti­malen kon­ser­va­to­ri­schen Bedingungen.

Estrel Tower


Ber­lins neues Wahr­zei­chen setzt Maß­stäbe in Höhe und Nachhaltigkeit

Mit beein­dru­ckenden 176 Metern wird der Estrel Tower das höchste Gebäude der Haupt­stadt sein. Das vom Archi­tek­tur­büro Barkow Leib­inger ent­wor­fene Gebäude ver­eint viel­fäl­tige Nut­zungen: Hotel, Cowor­king Space, Büro­flä­chen, Galerie, Restau­rant und Bar. 
Standort
Berlin
Archi­tek­tur­büro
Brakow Leib­inger
Nut­zung
Hotel, Gastronomie,Büro

Der Estrel Tower setzt neue Maß­stäbe in Sachen Nach­hal­tig­keit und Umwelt­freund­lich­keit. Er ver­bindet beein­dru­ckende Archi­tektur mit modernster Technik und einem klaren Bekenntnis zu öko­lo­gi­scher Verantwortung.

Von der Pla­nung bis zur Rea­li­sie­rung werden kon­se­quent höchste Umwelt­stan­dards ein­ge­halten. Der Tower strebt eine LEED® Platin-Zer­­ti­­fi­­zie­rung an und inte­griert zahl­reiche grüne Maßnahmen:

  • Dach­be­grü­nung mit Photovoltaikanlagen
  • Wild­blu­men­wiesen zur För­de­rung der Artenvielfalt
  • CO₂-neu­­trale Fernwärme

Nach­hal­tig­keit spielt auch beim innen­lie­genden Son­nen­schutz eine Rolle: Die 2.700 Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Envi­ro­­Screen-Behang sorgen für nicht nur für opti­malen Blend­schutz und her­vor­ra­gende Durch­sicht nach DIN EN 14501 son­dern errei­chen dank einer metal­li­sierten Rück­seite auch hohe Refle­xi­ons­werte und erfüllen die som­mer­liche Wär­me­schutz­klasse 3.

Deichmann Campus

Im Rahmen eines neuen Campus-Kon­­­zepts für die lang­jäh­rige Fir­men­zen­trale von Deich­mann in Essen ent­stand ein neues Büro­ge­bäude, das Maß­stäbe für moderne Arbeits­welten setzt. Geplant von den renom­mierten Archi­tekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) wird der Ver­­­wal­­tungs- und Cam­pus­be­reich in meh­reren Bau­ab­schnitten rea­li­siert – stets unter dem Leit­ge­danken, Bestand und Neu­bauten har­mo­nisch zu ver­binden und eine nach­hal­tige Stand­ort­ent­wick­lung voranzutreiben. 
Standort
Essen
Archi­tek­tur­büro
gmp Archi­tekten von Gerkan, Marg und Partner
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Für opti­male Arbeits­be­din­gungen sorgen unsere hoch­wer­tigen, innen­lie­genden Sonnen- und Blend­schutz­sys­teme. Die maß­ge­schnei­derten Rol­lo­an­lagen über­zeugen durch ihre stil­volle, zeit­lose Alu­mi­ni­um­kas­sette, die den Roll­o­be­hang nicht nur optimal schützt, son­dern sich auch nahtlos in das Raum­kon­zept integriert.

Dank der exzel­lenten tech­ni­schen Eigen­schaften des Sil­ver­Screen 2% Behangs bieten die Rol­lo­an­lagen sowohl bedarfs­ge­rechten Blend­schutz als auch eine her­vor­ra­gende Durch­sicht und einen som­mer­li­chen Wär­me­schutz – und erfüllen die hohen Anfor­de­rungen der DIN EN 14501:2021.

Sonnen GmbH

Das Ber­liner Head­quarter der Sonnen GmbH, gestaltet von Studio Car­casse, ver­bindet modernes Design mit durch­dachter Innen­ar­chi­tektur. Die in den Büro­flä­chen ein­ge­setzten Raum­akus­ti­k­el­e­mente wie das Sonic-Panel mit Tre­vira II Behang opti­mieren die Akustik im offenen Raum­kon­zept. Mit einem Schall­ab­sorp­ti­ons­grad von αW = 1,00 schaffen sie eine ange­nehme Arbeits­at­mo­sphäre und för­dern kon­zen­triertes Arbeiten sowie pro­duk­tive Kommunikation. 
Standort
Berlin
Archi­tek­tur­büro
Studio Car­casse
Nut­zung
Büro­ge­bäude

The Cradle


The Cradle — Düs­sel­dorfs erstes Büro­ge­bäude in Holz-Hybridbauweise

Im pul­sie­renden Herzen des Düs­sel­dorfer Medi­en­ha­fens ist mit The Cradle ein weg­wei­sendes Bau­pro­jekt ent­standen, das als Symbol für zukunfts­ori­en­tiertes Design und nach­hal­tige Archi­tektur gilt. Das vom renom­mierten Büro HPP Archi­tekten ent­wor­fene Gebäude ver­bindet ein visio­näres Nach­hal­tig­keits­kon­zept mit einem aus­drucks­starken, zeit­losen Design. 
Standort
Düs­sel­dorf Medi­en­hafen
Archi­tek­tur­büro
HPP Archi­tekten
Nut­zung
Büro­ge­bäude

Cradle to Cradle®: Architektur der Zukunft

The Cradle setzt das Cradle-to-Cradle® (C2C)-Prinzip kon­se­quent um: die Vision eines Gebäudes, das sich als Mate­ri­al­lager ver­steht. Jeder ver­wen­dete Bau­stoff wurde auf Mate­ri­al­ge­sund­heit, Sor­ten­rein­heit und Recy­cling­fä­hig­keit geprüft. Damit ist sicher­ge­stellt, dass alle Mate­ria­lien nach ihrer Nut­zungs­dauer ent­weder wie­der­ver­wendet oder in den Stoff­kreis­lauf zurück­ge­führt werden können.

Digitaler Zwilling: Transparenz durch Technologie

Unter­stützt wird das inno­va­tive Kon­zept durch ein 3D-BIM-Modell, das alle ver­wen­deten Mate­ria­lien in einem Buil­ding Mate­rial Pass­port doku­men­tiert. Diese digi­tale Lösung schafft maxi­male Trans­pa­renz und ermög­licht einen zukunfts­wei­senden Ansatz für nach­hal­tiges Bauen.

Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit: Rolloanlagen von Durach mit EnviroScreen-Behang

Als Her­steller des innen­lie­genden Sonnen- und Blend­schutzes in diesem Pro­jekt leisten wir von Durach einen wich­tigen Bei­trag zur Ener­gie­ef­fi­zienz des Gebäudes.

Unsere elek­tri­schen Rol­lo­an­lagen mit dem Cradle to Cradle® Bronze-zer­­ti­­fi­­zierten Behang Envi­ro­Screen ver­binden erst­klas­sige Funk­tio­na­lität mit höchsten Umweltstandards:

• Effi­zi­enter Sonnen- und Blend­schutz: Mit einer metal­li­sierten Rück­seite und einem Öff­nungs­faktor von 2% erfüllt Envi­ro­Screen die Anfor­de­rungen der Blend­schutz­klasse 3 und erreicht gleich­zeitig die Klasse 3 für den som­mer­li­chen Wär­me­schutz (DIN EN 14501:2021).
• Design und Nach­hal­tig­keit: Die tex­tile Optik fügt sich har­mo­nisch in anspruchs­volle Archi­tek­tur­kon­zepte ein und unter­streicht den nach­hal­tigen Anspruch von The Cradle.